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CCNA und Microsoft Endpoint Administration

Kostenlos für Dich

durch Förderung

Der Kurs vermittelt die Konfiguration von Cisco-Netzwerken, die Umsetzung von LAN-Konzepten, Netzwerkinfrastrukturen und Routingtechnologien. Auch kannst du als Microsoft Endpoint Administrator die Bereitstellung und Konfiguration von Netzwerken im Unternehmen übernehmen. Zudem weißt du, wie Künstliche Intelligenz (KI) in deinem beruflichen Umfeld eingesetzt wird.
  • Abschlussart: Cisco Certified Network Associate-Zertifikat (CCNA)
    Original Microsoft-Zertifikat „Microsoft 365 Certified: Endpoint Administrator Associate“
  • Abschlussprüfung: Praxisbezogene Projektarbeiten mit Abschlusspräsentationen
    Cisco-Zertifizierungsprüfung CCNA 200-301 (in englischer Sprache)
    Microsoft-Zertifizierungsprüfung MD-102: Endpoint Administrator
  • Unterrichtszeiten: Vollzeit
    Montag bis Freitag von 08:30 bis 15:35 Uhr (in Wochen mit Feiertagen von 8:30 bis 17:10 Uhr)
  • Dauer: 12 Wochen

CCNA – Cisco Certified Network Associate

Network Fundamentals (ca. 8 Tage)

Rolle und Funktion von Netzwerkkomponenten: 

Router, Layer 2 und Layer 3 Switches, Next-Gen Firewalls und IPS

Access Points, Controller (Cisco DNA Center und WLC), Endpunkte, Server, PoE

Netzwerk-Topologie-Architekturen:

Two-Tier, Three-Tier, Spine-Leaf, WAN, SOHO, On-Premise und Cloud

Physische Schnittstellen und Kabeltypen:

Single-Mode-Faser, Multimode-Faser, Kupfer

Schnittstellen- und Kabelprobleme erkennen

Kollisionen, Fehler, Duplex- und Geschwindigkeitsfehler

Vergleich von TCP und UDP

Konfiguration und Überprüfung von IPv4-Adressen und Subnetting

Private IPv4-Adressen

Konfiguration und Überprüfung von IPv6-Adressen und Präfixen

IPv6-Adresstypen:

Unicast, Anycast, Multicast, Modified EUI 64

IP-Parameter für Client-Betriebssysteme überprüfen

Drahtlos-Prinzipien:

Nicht überlappende Wi-Fi-Kanäle, SSID, RF, Verschlüsselung

Virtualisierungsgrundlagen (Server-Virtualisierung, Container, VRFs)

Switching-Konzepte: 

MAC-Learning und -Aging, Frame-Switching, Frame-Flooding, MAC-Adress-Tabelle


Security Fundamentals und Automation/Programmability (ca. 7 Tage)

Wichtige Sicherheitskonzepte:

Bedrohungen, Schwachstellen, Exploits, und Gegenmaßnahmen

Sicherheitselemente und Programmbestandteile:

Benutzerbewusstsein, Schulung, physische Zugangskontrolle

Gerätezugriffskontrolle mit lokalen Passwörtern

Sicherheits-Passwortrichtlinien:Verwaltung, Komplexität, Passwortalternativen

IPsec-VPNs

Access Control Lists konfigurieren und überprüfen

Layer 2-Sicherheitsfunktionen (DHCP-Snooping, Dynamic ARP Inspection, Port-Security)

Authentifizierung, Autorisierung, und Abrechnung

Drahtlose Sicherheitsprotokolle (WPA, WPA2, WPA3)

WLAN mit WPA2 PSK konfigurieren und überprüfen

Auswirkungen der Automatisierung auf das Netzwerkmanagement

Vergleich traditioneller Netzwerke und Controller-basiertes Networking

Controller-basierte, softwaredefinierte Architektur: Overlay, Underlay, Fabric, Trennung von Steuerungsebene und Datenebene, Northbound und Southbound APIs

KI und maschinelles Lernen im Netzwerkbetrieb

Merkmale von REST-basierten APIs (Authentifizierungstypen, CRUD, HTTP-Verben, Datenkodierung)

Konfigurationsmanagement-Mechanismen (Ansible, Terraform)

Komponenten von JSON-codierten Daten


Network Access (ca. 8 Tage)

Konfiguration und Überprüfung von VLANs:

Access-Ports, Default VLAN, InterVLAN-Konnektivität

Interswitch-Konnektivität:

Trunk-Ports, 802.1Q, Native VLAN

Layer 2 Discovery-Protokolle (CDP und LLDP)

Layer 2/Layer 3 EtherChannel (LACP)

Rapid PVST+ Spanning Tree Protocol:

Root Port, Root Bridge, Port States, PortFast, Guard-Funktionen (Root,loop, BPDU)

Cisco Wireless-Architekturen und AP-Modi

Physische Infrastrukturverbindungen von WLAN-Komponenten

AP, WLC, Access-/Trunk-Ports, LAG

Netzwerkgeräte-Verwaltungszugriff (Telnet, SSH, HTTP, HTTPS, Konsole, TACACS+/RADIUS, Cloud-Management)

WLAN-GUI-Konfiguration für Client-Konnektivität


IP Connectivity (ca. 8,5 Tage)

Komponenten der Routing-Tabelle interpretieren:

Routing-Protokollcode, Präfix, Netzmaske, Next Hop, Administrative Distance, Metrik, Gateway of Last Resort

Routing-Entscheidungen von Routern:

Longest Prefix Match, Administrative Distance, Routing-Protokoll-Metrik

IPv4- und IPv6-Static Routing:

Default Route, Network Route, Host Route, Floating Static

Single Area OSPFv2 konfigurieren und überprüfen:

Neighbor Adjacencies, Point-to-Point, Broadcast (DR/BDR-Auswahl), Router ID

First Hop Redundancy Protocols (Zweck, Funktionen und Konzepte)


IP Services (3,5 Tage)

Inside Source NAT konfigurieren und überprüfen (Statische NAT und Pools)

NTP im Client- und Server-Modus

DHCP und DNS im Netzwerk

Funktion von SNMP

Syslog-Funktionen

DHCP-Client und Relay konfigurieren und überprüfen

Forwarding Per-Hop Behavior (PHB) für QoS


Security Fundamentals und Automation/Programmability (ca. 7 Tage)

Wichtige Sicherheitskonzepte:

Bedrohungen, Schwachstellen, Exploits, und Gegenmaßnahmen

Sicherheitselemente und Programmbestandteile:

Benutzerbewusstsein, Schulung, physische Zugangskontrolle

Gerätezugriffskontrolle mit lokalen Passwörtern

Sicherheits-Passwortrichtlinien:Verwaltung, Komplexität, Passwortalternativen

IPsec-VPNs

Access Control Lists konfigurieren und überprüfen

Layer 2-Sicherheitsfunktionen (DHCP-Snooping, Dynamic ARP Inspection, Port-Security)

Authentifizierung, Autorisierung, und Abrechnung

Drahtlose Sicherheitsprotokolle (WPA, WPA2, WPA3)

WLAN mit WPA2 PSK konfigurieren und überprüfen

Auswirkungen der Automatisierung auf das Netzwerkmanagement

Vergleich traditioneller Netzwerke und Controller-basiertes Networking

Controller-basierte, softwaredefinierte Architektur: Overlay, Underlay, Fabric, Trennung von Steuerungsebene und Datenebene, Northbound und Southbound APIs

KI und maschinelles Lernen im Netzwerkbetrieb

Merkmale von REST-basierten APIs (Authentifizierungstypen, CRUD, HTTP-Verben, Datenkodierung)

Konfigurationsmanagement-Mechanismen (Ansible, Terraform)

Komponenten von JSON-codierten Daten


Projektarbeit, Zertifizierungsvorbereitung und Zertifizierungsprüfung (ca. 5 Tage)

Cisco Certified Network Associate 200-301 CCNA (in englischer Sprache)

Microsoft Endpoint Administration

Windows Client Deployment (ca. 4 Tage)

Planung, Endpoint Analytics

Windows Autopilot

Microsoft Deployment Toolkit (MDT)

Remoteverwaltung, Konfiguration


Identity und Compliance Management (ca. 2,5 Tage)

Identität verwalten in Azure Active Directory

Compliancerichtlinien für Geräteplattformen


Künstliche Intelligenz (KI) im Arbeitsprozess

Vorstellung von konkreten KI-Technologien im beruflichen Umfeld

Anwendungsmöglichkeiten und Praxis-Übungen


Management, Wartung und Schutz von Geräten (ca. 7 Tage)

Lebenszyklus von Geräten

Gerätekonfiguration

Geräteüberwachung

Geräte-Updates

Endpoint Protection


Management von Apps (ca. 1,5 Tage)

Apps bereitstellen und aktualisieren

App-Schutz und Konfigurations-Richtlinien für iOS und Android


Projektarbeit (ca. 5 Tage)

Zur Vertiefung der gelernten Inhalte

Präsentation der Ergebnisse

Zertifizierungsprüfung MD-102: Endpoint Administrator



Änderungen möglich. Die Lehrgangsinhalte werden regelmäßig aktualisiert.

Dieser Lehrgang setzt Netzwerkgrundkenntnisse sowie gute Englisch-Kenntnisse für die Cisco-Zertifizierungsprüfung voraus.

Nach dem Lehrgang kannst du Cisco-Netzwerke in Unternehmen konfigurieren und verwalten. Du kennst die wichtigsten LAN-Konzepte, aber auch gängige Sicherheitslücken, bist mit Netzwerkinfrastrukturen und Automatisierungen in Netzwerken vertraut und beherrschst Routingtechnologien wie WAN, IPv4 und IPv6.

Zusätzlich kannst du als Endpoint Administrator die Bereitstellung, Konfiguration, Sicherung, Verwaltung und Überwachung von Microsoft 365 Netzwerken und Anwendungen in deinem Unternehmen übernehmen.

(Fach-)Informatiker:innen, IT- und Netzwerk-Fachkräfte, Personen mit praktischer Erfahrung und guten Kenntnissen im IT-Bereich (auch Quereinsteiger:innen).

In allen Branchen wächst der Bedarf an qualifizierten Netzwerk-Fachkräften - die Zertifikate von Cisco gehören dabei zu den begehrtesten Qualifikationsnachweisen. Mit dem neuen CCNA-Zertifikat kannst du dich sich als Netzwerktechniker:in, im Help-Desk-Bereich oder im Bereich der IT-Security bewerben.

Die weltweit einheitlichen und anerkannten Microsoft-Zertifizierungen zählen zu den wichtigsten Herstellerzertifizierungen, mit welchen du deine beruflichen Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt branchenübergreifend verbesserst. Fachkräfte mit entsprechenden Kenntnissen sind sowohl bei großen als auch mittelständischen Unternehmen nachgefragt.

Didaktisches Konzept

Deine Dozierenden sind sowohl fachlich als auch didaktisch hoch qualifiziert und werden dich vom ersten bis zum letzten Tag unterrichten (kein Selbstlernsystem).

Du lernst in effektiven Kleingruppen. Die Kurse bestehen in der Regel aus 6 bis 25 Teilnehmenden. Der allgemeine Unterricht wird in allen Kursmodulen durch zahlreiche praxisbezogene Übungen ergänzt. Die Übungsphase ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts, denn in dieser Zeit verarbeitest du das neu Erlernte und erlangst Sicherheit und Routine in der Anwendung. Im letzten Abschnitt des Lehrgangs findet eine Projektarbeit, eine Fallstudie oder eine Abschlussprüfung statt.

 

Virtueller Klassenraum alfaview®

Der Unterricht findet über die moderne Videotechnik alfaview® statt  - entweder bequem von zu Hause oder bei uns im Bildungszentrum. Über alfaview® kann sich der gesamte Kurs face-to-face sehen, in lippensynchroner Sprachqualität miteinander kommunizieren und an gemeinsamen Projekten arbeiten. Du kannst selbstverständlich auch deine zugeschalteten Trainer:innen jederzeit live sehen, mit diesen sprechen und du wirst während der gesamten Kursdauer von deinen Dozierenden in Echtzeit unterrichtet. Der Unterricht ist kein E-Learning, sondern echter Live-Präsenzunterricht über Videotechnik.

 

Alle Lehrgänge werden von der Agentur für Arbeit gefördert und sind nach der Zulassungsverordnung AZAV zertifiziert. Bei der Einreichung eines Bildungsgutscheines oder eines  Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheines werden in der Regel die gesamten Lehrgangskosten von Ihrer Förderstelle übernommen.
Eine Förderung ist auch über den Europäischen Sozialfonds (ESF), die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder über regionale Förderprogramme möglich. Als Zeitsoldat:in besteht die Möglichkeit, Weiterbildungen über den Berufsförderungsdienst (BFD) zu besuchen. Auch Firmen können ihre Mitarbeiter:innen über eine Förderung der Agentur für Arbeit (Qualifizierungschancengesetz) qualifizieren lassen.